Super Mario Run jetzt um 50% günstiger kaufen

Ich habe mir nicht gedacht, dass Nintendo dem (für Big N) eher weniger kommerziell erfolgreichen Super Mario Run Titel noch ein ordentlich Update spendieren würde. Aber ich lag falsch, denn heute steht ein großes Update für Super Mario Run im iOS App Store bereit und es gibt einiges an Neuigkeiten. So gibt es neue Levels, einen Zufallsgenerator, der Levels erzeugt und man kann sogar Prinzessin Daisy als Charakter spielen. Und der Hammer kommt erst noch, denn für die nächsten zwei Wochen kann man sich Super Mario Run um 50% günstiger holen, was 5,49 Euro im App Store bedeuten.

Als Super Mario Bros rauskam, habe ich mich über den Free-2-Play Modus ein wenig gewundert, dass man den Leuten die Möglichkeit gab, das Spiel sozusagen im Vorfeld zu testen, ehe man es kaufen musste. Und dann ganz unüblich als volle Kauflizenz zu erwerben, sondern verdienen sich alle mit In-App Käufen eine goldene Nase. Und gerade ein Spiel wie Super Mario Run wäre prädestiniert für diese Zahlungsoption gewesen. Mich persönlich haben die 10 Euro ein wenig schockiert und ich dachte mir auch, dass Big N nach den ersten Zahlen dem Spiel auch keine Liebe mehr schenken würde. Aber wir sehen, dem ist wohl nicht so. Ich werd mir mal einen iTunes Gutschein besorgen und mir Super Mario aufs iPhone holen. Für bissi mehr als 5 Euro kann man hier echt nichts verkehrt machen 🙂

K.im – die „Copyright-Revolution“ von Kim Dotcom?

Endlich gibt es wieder etwas Neues von Kim Dotcom und endlich hat er mehr zu Megaupload 2.0 verraten. Als allererstes war der Name „Megaupload 2.0“ nur ein Arbeitstitel, der neuartige Sharehoster soll unter der Domain K.im laufen und nichts anderes als eine „Copyright-Revolution“ einläuten. Jedoch wird der Service kein Hoster wie das Original oder Mega.nz, sondern wird die Datein auf bestehenden Cloud Services verteilen, wie zb Dropbox, Google Drive, Reddit sowie Storj. Transaktionen sollen über Dotcoms eigenen Zahlungsdienstleister Bitcache getätigt werden, eine Micropayment-Lösung, die auch von Kim Dotcom entwickelt wurde.

Eine Win Win Situation soll hier entstehen, denn auch Rechteinhaber sollen an ihr Geld kommen können. Wie genau Kim Dotcom’s neustes Projekt funktionieren soll, könnt ihr hier auf torrentfreak.com nachlesen. Eine Demo-Version der Plattform K.im war bereits am Dienstag (29.08.2017) verfügbar, allerdings gab es über 185.000 Anfragen für den Zugang, lediglich 10.000 Einladungen wurden verschickt, berichtet die BBC.

Ich muss zugeben, ich finde die Idee spannend, auch dass Kim Dotcom alles mit der Kryptowährung Bitcoin verbinden möchte. Als Starttermin wurde Mitte bis Ende 2018 anvisiert, was ich persönlich für sehr lange entfernt halte. Generell habe ich das Gefühl, dass sich Kim Dotcom schwer tut, seine Projekte umzusetzen, auch wenn die Ideen dahinter grossartig sind und mehr als zeitgemäss. Aber mit der Auslieferung im Nacken, ist es halt nicht so leicht zu arbeiten. Dem neuen Service steht Kim Dotcom als „Botschafter“ zur Seite, bin gespannt, wie er sich diesmal abgesichert hat, nachdem er seinen Einfuss bei Mega.nz verloren hat. Wir werden es erfahren…