Wissenschaftlich bewiesen, stressfrei in nur 10 Minuten pro Tag?

Klingt fast zuuuuu gut, um wahr zu sein, oder? Genau das dachte ich mir auch, als ich zum ersten Mal von Meditation gehört habe. Hokuspokus das ganze. Ich meine, wenn es wirklich so einfach wäre, warum machen wir das nicht alle? Aber neugierig wie ich bin, habe ich dann doch beschlossen, das Ganze einmal auszuprobieren. Zehn Minuten pro Tag, das klingt irgendwie machbar.

Was mich überzeugt hat, es zu probieren, war ehrlich gesagt die Wissenschaft dahinter. Im Video von Simplicissimus (kann ich übrigens sehr empfehlen!) erklären sie das auch ganz schön plastisch: Da sind diese Studien von Forscherinnen wie Britta K. Hölzel, die zeigen, wie sich Meditation direkt auf das Gehirn auswirkt. Da verändert sich die Struktur der grauen Substanz, die eigentlich unser zentrales Nervensystem ausmacht. Man könnte fast sagen, Meditierende haben wortwörtlich dickeres Nervenkostüm. Das hat mich beeindruckt, ehrlich.

Am Anfang war es ein bisschen, wie auf Kommando entspannt sein zu wollen. So als würde man jemandem sagen: „Jetzt entspann dich gefälligst!“ Aber genau darum geht es nicht. Ich habe für mich gemerkt, dass es eher eine Art Training ist – zehn Minuten am Tag setze ich mich hin, konzentriere mich auf meine Atmung, lasse die Gedanken vorbeiziehen, ohne an ihnen festzukleben. Die App Headspace hat mir dabei geholfen, so eine Routine zu entwickeln. Klar, manchmal vergess ich’s einfach. Aber über Zeit wurde es immer einfacher und selbstverständlicher.

Eine Sache, die ich spannend fand, war die Sache mit dem „Default Mode Network“, das im Gehirn heruntergefahren wird. Judson Brewer hat dazu ja diese Studie gemacht – und ich fand die Idee faszinierend, dass wir lernen können, dieses Netzwerk, das immer am Tagträumen ist, ruhiger zu machen. Dadurch hab ich das Gefühl, im Alltag mehr im Hier und Jetzt zu sein, weniger abgelenkt. Meditation ist wie eine kleine Pause, um den Reset-Knopf zu drücken.

Ich weiß, es klingt fast zu schön, aber ganz ehrlich: Es funktioniert. Diese zehn Minuten pro Tag sind eine Art Investition in meinen inneren Frieden geworden. Ein kleines Ritual, das einen großen Unterschied macht. Vielleicht ist es ja auch was für euch? Zehn Minuten sind überschaubar – und der Effekt? Definitiv nicht zu unterschätzen.

Billiard spielen, Eis essen und dann in die Mucki Bude!

Heute war ein interessanter Tag. Diesmal traf ich mich mit Michi, einem alten Freund von der Universität, im Zentrum von Wien, wo wir uns zunächst Mal in einem Billardclub trafen, wo wir ein paar Runden spielten. Es war schön, ihn nach so langer Zeit wiederzusehen. Die Zeit vergeht soooo schnell, Corona hat das ganze noch schlimmer gemacht, umso froher bin ich darüber, dass das erstmal vorbei ist. Also wie gesagt, sind wir erstmal ins Köö gegangen, was irgendwie gespenstisch leer war.

Dort erzählte er mir, dass er kürzlich ein NFT für viel Geld verkauft und seinen Job gekündigt hatte. Ich konnte nicht anders, als neidisch auf seinen Erfolg zu sein. Obwohl ich mich für ihn freue, fällt es mir schwer, mich nicht mit mir selbst zu vergleichen und mich zu fragen, warum ich nicht so viel Glück habe wie er. Habe erstmal hier auf Zukunftsweb recherchieren müssen, was es mit diesen Bored Apes auf sich hat, echt verrückte Geschichte. Aber ja, ich gönne es ihm von Herzen, so soll’s nicht sein!

Nach ein paar Runden Billard gingen wir in ein nahe gelegenes Café, um ein Eis zu essen. Es war ein schöner Tag und das perfekte Wetter für eine kalte Leckerei. Während wir uns unsere Desserts schmecken ließen, sprachen wir über unsere alten Schwärmereien aus der Studienzeit. Es war lustig, an diese Tage zurückzudenken und zu erkennen, wie sehr wir seitdem gewachsen sind.

Aber auch wenn sich unser Leben so sehr verändert hat, ist es schön zu wissen, dass wir immer noch zusammenkommen und diese Momente miteinander teilen können. Wir haben über unsere aktuellen Jobs gesprochen und darüber, wie wir beide versuchen, unseren Weg durch unsere Karrieren zu finden. Es ist beruhigend, in diesen unsicheren Zeiten jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann.

Als wir uns verabschiedeten, konnte ich nicht umhin, ein wenig neidisch auf den Erfolg meiner Freundin zu sein. Aber ich wollte mich nicht mit diesen negativen Gefühlen aufhalten, also beschloss ich, ins Fitnessstudio zu gehen, um die Kalorien von all dem Eis und der Schlagsahne, die ich gerade gegessen hatte, wieder abzubauen.

Wenn ich trainiere, fühle ich mich immer besser, und es ist eine gute Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen und mich auf meine eigenen Ziele zu konzentrieren. Anstatt eifersüchtig auf den Erfolg meiner Freundin zu sein, beschloss ich, diese Energie in meine eigenen Leidenschaften zu stecken und härter an meinen eigenen Zielen zu arbeiten.

Alles in allem war es ein toller Tag, den ich mit einem alten Freund verbracht habe. Es ist immer schön, sich zu treffen und in Erinnerungen an alte Zeiten zu schwelgen, aber es ist auch wichtig, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und an unserem eigenen Erfolg zu arbeiten.

Abendessen mit Johannes!

Heute habe ich mich mit Johannes, einem alten Schulfreund, in einem Restaurant in der Stadt getroffen. Wir beschlossen, uns bei einer leckeren Zwiebelsuppe zu unterhalten und in Erinnerungen an die guten alten Zeiten zu schwelgen.

Als wir uns hinsetzten und unsere Suppe bestellten, mussten wir lachen, als wir uns an einige der verrückten Abenteuer erinnerten, die wir während unserer Schulzeit zusammen erlebt hatten. Wir waren damals definitiv Störenfriede, haben immer die Grenzen überschritten und unsere Lehrer geärgert. Sorry Prof. Moser, was der sich geärgert hat. Haha!

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns, als wir beschlossen, unserem Mathelehrer Prof. Herbst einen Streich zu spielen. Er war immer so ernst und verklemmt, dass wir dachten, es wäre lustig, die Stimmung aufzulockern, indem wir ihm einen kleinen Streich spielen. Natürlich wurden wir erwischt, was dann beim Direktor endete und hier und da auch die Eltern vorstellig werden mussten.

Während wir unsere Suppe aßen und uns über das Leben der anderen unterhielten, sprachen wir darüber, wie sehr wir uns seit der Schulzeit entwickelt und verändert hatten. Es ist verrückt, wenn man sich vorstellt, dass wir einmal diese schelmischen Teenager waren, die im Klassenzimmer für Chaos sorgten. Aber auch wenn wir reifer geworden sind und unser Leben weitergeht, ist es doch beruhigend zu wissen, dass wir immer noch zusammenkommen und über diese Erinnerungen lachen können, als wären sie gestern passiert.

Nachdem wir gegessen hatten, verabschiedeten wir uns und versprachen uns, in Kontakt zu bleiben. Es ist immer schön, sich mit alten Freunden zu treffen und sich an die Momente zu erinnern, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Außerdem verfliegt die Zeit zu schnell, schlimm, schlimm..

Interessanter Podcast zum Thema NFT

Wer keine Ahnung hat, was NFTs sind bzw was hinter der Abkürzung von NFT steht, you’re NGMI! NGMI steht für „Not gonna make it“ was soviel bedeutet, dass du es nicht schaffen wirst, was Erfolg und Reichtum angeht. Denn NFTs sind eine kleine Subkultur im Kryptobereich, die gerade schwer im Kommen sind und in den nächsten 2-3 Jahren ALLES (und ich meine ALLES) auf den Kopf stellen werden. Mark my words, wenn du das hier liest und JETZT nicht zum handeln anfängst, ärgere dich nicht, dass diejenigen, die sich jetzt die Arbeit antun und die Zeit investieren, später viel viel Geld verdienen werden. FACTS!

Ein guter Start um in das Thema zu kommen ist dieser Podcast Folge von „The Defiant“, wo der Host der Show mit seinen Mitarbeitern sich zusammensetzt und mit denen über den Einfluss von NFTs in ihrem Leben plaudert. Denn er hat ihnen Bored Apes geschenkt, die heute bereits zu absurd hohen Preisen gehandelt werden. Schade, dass die meisten von denen bereits verkauft haben, dennoch haben alle einen guten Schnitt gemacht.

Hier die Folge zum Ansehen. 30 Minuten, die vielleicht dein Leben verändern könnten!

Auf TheVerge.com gibt es auf Englisch eine gute Anleitung, was NFTs sind und was man damit anstellen kann. Also holt euch eine MetaMask Wallet, besorgt euch Ethereum (ETH), auch wenn es bereits sehr teuer ist und stürzt euch in die Welt der NFTs. Ich schwöre euch, ihr werdet es nicht bereuen!

Privat, für die Leute die ich IRL kennen, kann ich gerne Starthilfe geben und euch paar Kniffe zeigen. Wenn es nicht überhaupt nimmt, auch gerne einigen meiner Leser, solange es sich im Rahmen hält. Aber BITTE schaut euch das Thema an. In eurem Interesse. Weil hier entsteht gerade eine neue Branche und JEDER hat die Chance diese Welle mitzureiten. Meiner Meinung nach ist das Bitcoin im Zeitraum von 2013 und 2014. Würdet ihr mit dem Wissen von heute damals viele Bitcoin kaufen. 100%. Und ich sag euch, NFTs werden in wenigen Jahren das gleiche Schicksal ereilen! Buckle up! Die Goldgräberstimmung ist JETZT!

Nintendo 64 ist 25 Jahre alt geworden

Wer hätte sich damals das gedacht. Aber heute gilt die Nintendo 64 Konsole, bzw N64, als Kultkonsole, viel mehr als die Playstation 1, die die Konsole von Nintendo verkaufstechnisch deutlich in den Schatten gestellt hat. Aber warum die N64 bis heute Kultstatus geniesst, lässt sich anhand einiger Punkte schnell ausmachen.

  • Erstens die 4 Controller Ports, die für endlosen Spielspass beim Mario Kart 64 und Goldeneye 64 sorgten. Auch Diddy Kong Racing sowie Star Fox 64 waren zu viert echt sehr unterhaltsam!
  • Goldeneye 64 war damals revolutionär und suchte seinesgleichen. Bis heute das wohl beste N64 Spiel und ich kann mich gut erinnern, dass ich unzählige Stunden in dem Spiel verbracht habe. Selbst heute macht das Spiel sehr viel Spass! Der Multiplayer war auch unheimlich gut!
  • Der Rumble Pak, gerade mit Star Fox 64 machte auch Laune ohne Ende. Auch das war ein Must-Have Gadget und liess einen tief ins Spielgeschehen einsteigen.

Für mich wird die N64 Konsole immer mit tollen Kindheitserinnerungen verbunden bleiben. Mein Vater hat mir meine damals aus Import aus den USA mitgebracht, damit hatte ich die Konsole ein halbes Jahr früher als alle meine Freunde. Ihr könnt euch vorstellen, wie gerne diese zu mir zu Besuch kamen.

Happy B-Day, Nintendo 64 und danke für viele tollen Kindheitsjahre. Und schöne Erinnerungen dank meiner Eltern, die wusste, trotz bescheidener Mitteln ihre Kinder glücklich zu machen. Danke :*